|
KORRESPONDENZ MIT
DEM BÜRO LR ANSCHOBER
Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Technologie
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
www.sensenmaehen.at
Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort Umwelt
Promenade 37
4010 Linz 29 Juli 2008
betrifft: Schreiben vom 22 Juli 2008. AZ: LrAn-120056/39-2008-fh/emm
Sehr geehrter Herr Holzinger
Hut ab vor Ihrer ins rechte Licht gerückten
Charakterfestigkeit. Wäre nicht unbedingt notwendig gewesen. Ich
habe immer schon fest angenommen, dass sich das Ressort nicht lumpen lässt
und den Kursbeitrag zahlt. Für die Weiterbildung der Experten wird
wohl ein Budget vorhanden sein.
Entgegen dem Prüfberichtstext, der unser Projekt als land- und
forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe enttarnt,
bezeichnen Sie unsere Aktivitäten mit Seminararbeit. Das klingt
schon ein wenig nach Bildung. Und tatsächlich geht es bei dem Projekt
ja um Bildung. Wir sehn das auch so. Ich habe darauf in früheren
Schreiben auch hingewiesen. Jetzt wieder. Wie aber konnte Experte Bernhard
herausfinden, dass SENSENMÄHEN UND DENGELN nicht dem Bildungsbereich
zuzurechnen ist? Oft denke ich an die Stundensätze, die er im Prüfbericht
hervorzaubert. In dem Zusammenhang würde mich zumindest peripher
schon einmal interessieren, wieviel Euronen der Experte Bernhard umgerechnet
auf die Stunde denn für seine fachlich qualifizierte Gutachtertätigkeit
aus öffentlichen Mitteln absaugt.
Ein weiteres Rätsel ist mir, was Sie an diesem Prüfbericht der
zuständigen Expertinnen der OÖ Akademie für Umwelt und
Natur, aka Experte Bernhard, denn wohl korrekt und nachvollziehbar
finden. Möchten Sie doch bitte die Güte haben, hier ein wenig
ins Detail zu gehen: was ist daran korrekt und was ist nachvollziehbar.
Schaut es nicht eher so aus, dass das Gegenteil der Fall ist. Allein schon
die Verwendung des irreführenden Pseudonyms zuständige ExpertInnen
der OÖ Akademie für Umwelt und Natur kann schwerlich als
korrekt bezeichnet werden. Das folkloristische Romanversatzstück
Einsatz in der Nachbarschaftshilfe, kann das etwa als nachvollziehbar
eingestuft werden?
Erlauben Sie mir in diesem Zusammenhang eine Anregung.
In der Schar der Beamten der OÖ Akademie für Umwelt und Natur
wird doch hoffentlich einer zu finden sein, der den Anforderungen der
Zeit aufgeschlossen gegenübersteht. der infolgedessen und dadurch
das Potential des Projekts SENSENMÄHEN UND DENGELN erkennt und Ihnen
zur Förderung vorschlagen kann. Dann sagen Sie einfach noch einmal:
ja! natürlich, respective korrekt und nachvollziehbar.
Wie wärs mit einem Treffen mit dem LR? Habe
ich schon mehrmals vorgeschlagen. Bis jetzt haben Sie noch keine Silbe
dazu geäussert.
Übrigens, unser nächster Kurs ist für SO 03 August 2008
geplant. Auf der Burg Prandegg, Schönau im Mühlkreis. Auch wenn
Sie beim Mähen mit der Sense nichts dazulernen wollen, etwas Sportsgeist
kann nicht schaden und wir dengeln ja auch. Mehr als wir mähen. Denn
dann müssen wir nachher nicht so viel Gras zusammenrechen.
Die tatsächlichen Kurskosten entnehmen Sie der Kostenaufstellung
meiner Projekteinreichung in diesem Jahr und in diesem Sinne.
hasta la vista
Sensenmann
Dengelmeister iV

Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Technologie
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
www.sensenmaehen.at
Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort Umwelt
Promenade 37
4010 Linz 15 Juli 2008
betrifft: Emissionsfreie Technologie: Sensenmaehen und Dengeln
Schreiben aus dem Büro des LH vom 05 Juni 2008 und LrAn-120056/31-2008-kp/emm
nebst meinem unbeantworteten Schreiben vom 04 Juni 2008
Sehr geehrter Herr Holzinger
Aus dem Büro des LH erreicht mich ein Schreiben, das ich Ihnen übermittle.
Den darin kommunizierten Vorschlag, ein Treffen mit Experte Bernhard,
kann ich mir getrost ersparen angesichts der mir seinerzeit übermittelten
Zeilen an Gutachten aus seiner Hand. Falls das Gutachten mehr als den
kursiv zitierten Text ausmacht, habe ich höchstens ein literarisches
Interesse an dem Ding.
Gemäss den Berechnungsgrundlagen für den land- und forstwirtschaftlichen
Einsatz in der Nachbarschaftshilfe werden Stundensätze von €
9,00 bis 11,50 für einfache bzw spezialisierte Arbeiten in der Landwirtschaft
angenommen, was auch für ihr Kursangebot in Anlehnung herangezogen
werden kann.
Bei Anwendung dieser Stundensätze und einer nur geringfügig
grösseren Teilnehmeranzahl (6 statt 5) könnten die Kurse kostendeckend
durchgeführt werden, wie dies bei anderen Anbietern üblich ist.
Mit Schreiben vom 15 Mai 2008, übrigens übermittelt erst Anfang
Juni 2008, betonen Sie, dass aus Ihrer Sicht die Nachvollziehbarkeit der
Entscheidung gegeben ist.
In den oben zitierten Zeilen Gutachten ein Indiz für eine etwaige
fachliche Qualifikation des zuständigen Experten Bernhard erkennen
zu können, fehlt offenbar mir nicht nur die fachliche Qualifikation
sondern bereits der Hausverstand.
Ist es nicht längst
angebracht und auch korrekt, wenn endlich jemand das Projekt beurteilt,
der nicht völlig ahnungslos der Materie gegenübersteht?
Soll dieses Projekt nicht schliesslich von einer, bis dato ja vorgegaukelten,
Mehrzahl von ExpertInnen begutachtet werden?
Ist es nicht nachvollziehbar sinnvoll, wenn diese Personen an einem unserer
Kurse teilnehmen, um so Einblick zu gewinnen in das Mysterium EmissionsfreieTechnologie?
Kommen Sie doch zu einem unserer Kurse, nehmen Sie ein paar ExpertInnen
mit. Habe ich übrigens schon letzthin vorgeschlagen.
Ermöglichen Sie ein Treffen mit dem LR.
Schreiben Sie uns doch ein paar Zeilen.
Schöne Grüße
Sensenmann und Dengelmeister
Betreff: Anfrage4.Juni2008
Zl.: 031507/5
Datum: Mon, 16 Jun 2008 17:06:28 +0200
Von: Hannes.Kunisch@ooe.gv.at
An: <office@sensenmaehen.at>
CC: <Josef.Forstinger@ooe.gv.at>
Sehr geehrte Herr Katzinger!
Auch wenn Sie offensichtlich enttäuscht sind über eine negative
Entscheidung Ihres Föderantrages möchte ich Sie um Ihr Verständnis
ersuchen, dass vom Naturschutz für dieses Projekt keine Fördermittel
zugesagt werden können.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Johannes Kunisch
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
O.ö. Akademie für Umwelt und Natur
4021 Linz o Kärntnerstraße 10 -12
Tel.: (+43 732) 77 20-14414
Fax: (+43 732) 77 20-214420
Mobil: (+43 664) 600 72-14414
E-Mail: hannes.Kunisch@ooe.gv.at
Büro: uak.post@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
http://www.festdernatur.at/
DVR: 0069264
Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
office@sensenmaehen.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at
Dr. Klaus Bernhard
OÖ. Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstraße 12
4021 Linz 10 Juni 2008
betrifft: Ihre electronische Nachricht vom 10 Juni 2008 08:54:15 Uhr
Sehr geehrter Herr Bernhard
Stellungnahme der OÖ Akademie für Umwelt und Natur ist also
Ihr Pseudonym. Sie zitieren sodann das Ergebniss Ihrer fachmännischen
Untersuchungen aus dem Jahre 2006: Allerdings darf der erwartbare ökologische
Effekt für die Umwelt nicht überschätzt werden. Um
Ihre negative Prognose gleich einmal abzusichern, empfehlen Sie die Einstufung
des Projekts als bedingt förderungswürdig und schlagen
die Subvention von Jausenbroten vor. Was die Höhe dieses Betrages
anbelangt, lässt sie bloss den einen Schluss zu, dass Sie selbst
Ihr ganzes Gehalt als Experte der OÖ Akademie für Umwelt und
Natur einem karitativen Zweck zur Verfügung stellen und bei Ihren
Eltern wohnen. Fachlich präzise und unvergesslich in der Folge Ihre
Formulierung ....kämen wohl eher primär Handrasenmäher
in Frage, die von einschlägigen Firmen in verschiedenen Varianten
angeboten werden. Ich komme nicht umhin zu fragen: Experte Bernhard,
haben Sie schon einmal eine Sense aus der Nähe gesehen?
Weiter in der Historie des
Projektantrages. 2007 haben Sie dann als zuständiger Experte der
OÖ Akademie für Umwelt und Natur, die Expertinnen können
wir uns mittlerweile schenken, unsere Aktivitäten als nicht öffentlichkeitswirksam
gegutachtet gutgeachtet, sodass wir nicht in den Genuss der genüsslich
pro forma angebotenen Förderung kommen konnten. Aus unseren nicht
öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten entfernen sich aber immer
wieder Menschen mit Sensen. Selbst ein TV Beitrag ist zustande gekommen.
OÖ Heute, 25 Mai 2008 Sensen gegen Rasenmäherlärm.
2008 haben Sie als der zuständige
Experte der OÖ Akdemie für Umwelt und Natur unseren Projektantrag
wieder als nicht förderungswürdig begutgeachtet. In besonders
liebenswürdiger Weise haben Sie das im Bildungsbereich angesiedelte
Projekt als land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe
enttarnt und gleich einmal die passenden Stundensätze dazu geliefert,
nebst einem guten Ratschlag, was die professionelle Umsetzung des Projekts
anbelangt, sodass Sie guten Gewissens nicht einmal mehr eine Empfehlung
zur Förderung von Jausenbroten abgeben brauchen.
Experte Bernhard, igendwann
in nächster Zeit oder spätestens jetzt sollten Sie Ihr Verhinderer-Karma
hinterfragen. Lassen Sie sich beurlauben, reisen Sie low budget in der
Dritten Welt. Blockieren Sie nicht länger den Fortschritt.
Sensenmähen und Dengeln. Schwungvoll und geräuschlos den Garten
mähen.
Gute Reise
Karl Katzinger
FORSCHUNGSINSTITUT EMISSIONSFREIE TECHNOLOGIE
Betreff: zu Ihrem Brief
vom 3. Juni 2008
Datum: Tue, 10 Jun 2008 08:54:15 +0200
Von: Klaus.Bernhard@ooe.gv.at
An: <tylo@backwood.at>
CC: <Andreas.Drack@ooe.gv.at>, <Wolfgang.Rescheneder@ooe.gv.at>
Sehr geehrter Herr Katzinger,
gemäß der Stellungnahme der Oö. Akademie für Umwelt
und Natur an das Büro Landesrat Anschober vom November 2007 wurde
eine einmalige Förderung Ihrer Sensenkurse empfohlen, aber keine
Übernahme laufender Kurskosten in den Folgejahren:
Aus fachlicher Sicht kann durch Sensenmähen bzw. Dengeln ein Beitrag
zum Umweltschutz in Form der Vermeidung von Emissionen aus Motorrasenmähern
(klassische Schadstoffe, Treibhausgas Kohlendioxid, Lärm) geleistet
werden. Allerdings darf der tatsächliche erwartbare ökologische
Effekt für die Umwelt nicht überschätzt werden. Sensen
werden im Allgemeinen nur bei kleineren, insbesondere steileren Flächen
eingesetzt. Zum Ersatz der gerade in städtischen oder stadtnahen
Bereichen (etwa in privaten Hausgärten) eingesetzten Motormäher
kämen wohl eher primär Handrasenmäher in Frage, die von
einschlägigen Firmen in verschiedenen Varianten angeboten werden.
Insgesamt erscheint das nun abgeänderte Projekt als nur bedingt förderwürdig.
Aus fachlicher Sicht könnte allenfalls (unter Vorlage von Originalrechnungen,
die maximal 2 Jahre zurück datieren) die Anschaffung der Sensen und
Dengelbänken für die Kurse einmalig zu einem Drittel (also maximal
373.- Euro) gefördert werden.
Die Abwicklung dieser einmaligen Förderung ist im Laufen und wie
bereits mitgeteilt, auch im Hinblick
auf die vorgelegte Abrechnung als positiv bewertet.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Bernhard
DI Dr. Klaus Bernhard
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
Abteilung Umweltschutz
Oö. Akademie für Umwelt und Natur
4021 Linz o Kärntnerstraße 10-12
Tel.: (+43 732) 77 20-144
17
Fax: (+43 732) 77 20-214 420
E-Mail: klaus.bernhard@ooe.gv.at
Büro: uak.post@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
DVR: 0069264

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at
Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 04 Juni 2008
betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
LrAn-120056/31-2008-kp/emm
Sehr geehrter Herr Holzinger
Ganz schön verspätet Ihre Antwort. Beiliegend übrigens
mein Schreiben vom 27 Nov 2007. Ziemlich mysteriös, dass Schreiben
an die Administration immer wieder angeblich nicht ankommen.
Abgesehen davon.
Ich habe 2006 an das Ressort, in dem Sie tätig sind, einen Projektantrag
gestellt. Die Korrespondenz in dieser Angelegenheit hat sich wie ein Kaugummi
bis Ende 2007 gezogen. Schlussendlich wurde abgelehnt, die von mir durchgeführten
Aktivitäten als öffentlichkeitswirksam anzuerkennen und zu fördern.
Ich wiederhole das jetzt nochmals: 2006 und 2007 hat das Ressort UMWELT
das Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN mit keinem lausigen Cent gefördert.
Es wurde schliesslich ein Almosen von einer Handvoll Euro für den
Ankauf von Sensenblättern angeboten. Die Abwicklung dieses Transfers
habe ich mit Schreiben vom 26 Mai 2008 an den Experten der OÖ Akademie
für Umwelt und Natur Klaus Bernhard storniert. Vordergründig,
weil das Prozedere bereits eine halbe Ewigkeit dauert, grundsätzlich
aber, weil EMISSIONSFREIE TECHNOLOGIE von einem Umweltressort in einer
ernstzunehmenden Weise gefördert werden muss.
Keine Förderung also 2006 und 2007.
Im Frühjahr 2008 habe ich erneut einen Projektantrag vorgelegt. Der
Antrag ist von Frau Weixlbaumer mit souveräner Argumentation abgeschmettert
worden, angeblich basierend auf einem Prüfbericht von zuständigen
ExpertInnen der Akademie für Umwelt und Natur. Ich empfehle diese
Lektüre. LrAn-120056-21-2008-aw vom 29 Feb 2008.
Es gibt aus diesem Grund auch 2008 keine Förderung seitens des Ressorts
UMWELT für das Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Ihren Worten
zufolge aber ein ökologisch grundsätzlich sinnvolles Projekt.
Abschliessend komme ich gerne noch einmal auf das Gutachten/den Prüfbericht
der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt
und Natur zurück, das/der anlässlich der Abschmetterung
des Projektantrages erstmals strapaziert wurde. Könnten Sie das Ding
kurz aus dem Akt herausholen, kopieren, in einen Umschlag stecken und
mir schicken? Mit Dank im Vorhaus
und freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Technologie
PS
Ich lade Sie ein, an einem unserer Kurse SENSENMÄHEN UND DENGELN
teilzunehmen. Die nächsten Termine sind SO 08Juni2008 und SO 22Juni2008
im Raum Freistadt. Wenn Sie Rudi, Fr Weixlbaumer und zwei/drei ExpertInnen
aus der OÖ Akademie für Umwelt und Natur mitbringen, können
wir auch zu einem x-beliebigen Termin den Kurs abhalten. Der 87 jährige
Dengelmeister würde sich freuen. Ich auch.
Hinweis: ORF Beitrag SENSEN GEGEN RASENMÄHERLÄRM. 25 Mai 2008
Sendung OÖ Heute.

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at
DI Hannes Kunisch
Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstr. 12
A-4020 Linz 04 Juni 2008
Betrifft: Ihre electronische Nachricht vom Tue, 3 Jun 2008 15:18:27
Sehr geehrter Herr Kunisch
Anliegen meines Schreibens vom 10 März 2008 war die Untersuchung
der Ablehnung meines diesjährigen Projektantrages an das Ressort
UMWELT. Dieser Antrag wurde nämlich mit ein paar kindischen Sätzchen,
in denen sich wundersame Zahlenspielchen und aus dem Hemds- oder Blusenärmel
geschüttelte gute Ratschläge tummeln, abgeschmettert.
Mein Ersuchen an Sie war und ist nun folgendes:
Abgesehen davon, dass die damit befassten BeamtInnen des Ressorts seit
drei Jahren keinen lausigen Cent für das Projekt zur Verfügung
stellen jedoch im Hinblick auf den Schriftverkehr, der sich wie ein Kaugummi
seit 2006 dahinzieht, hätte mich schliesslich doch eines interessiert:
In der Abschmetterung LrAn-120056-21-2008-aw meines diesjährigen
Antrages finde ich folgende Textpassage: Nach Prüfung Ihres Förderantrages
durch meine zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für
Umwelt und Natur,....etc
Da wird im Plural von männlichen und weiblichen Experten berichtet.
Wäre es nicht eventuell an der Zeit, das Geheimnis zu lüften,
wer nun an der Verfassung des Prüfberichts beteiligt war? Und ist
es möglich, mir diesen Prüfbericht zu übermitteln, oder
fällt das Werk unter vertraulich bis top secret?
All dies unter dem Gesichtspunkt der wohl wünschenswerten Transparenz
und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Forschungsinstitut Emissionsfreie Techologie
PS
Wie schon unlängst, lade ich Sie wieder zu einem unserer nächsten
Kurse SENSENMÄHEN UND DENGELN ein. Falls Sie selbst nicht kommen
können, schicken Sie doch die mit dieser Materie bereits vertrauten
zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und
Natur.
KURSTERMINE:
SO 15 JUNI 2008
SO 22 JUNI 2008
Hinweis:
TV Beitrag OÖ HEUTE vom 25 Mai 2008. Titel: SENSEN GEGEN RASENMÄHERLÄRM.
Redakteurin Bettina Graf. Stream auf website ORF OÖ.
Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
tylo@backwood.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at
Dr. Klaus Bernhard
OÖ. Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstraße 10-12
4021 Linz
03 Juni 2008
betrifft: Ihre electronische Nachricht vom 29 Mai 2008 16:41 Uhr
Sehr geehrter Herr Bernhard
Aus Ihrer Nachricht erfahre ich, dass Sie die Originalrechnung
seinerzeit geprüft, aus fachlicher Sicht für in Ordnung befunden
und im Dienstweg weitergeleitet haben. Im Hinblick auf diese detaillierte
Information und dem Umstand, dass Sie auf mein post scriptum überhaupt
nicht reagieren, kann ich wohl annehmen, dass Sie auch seinerzeit meinen
diesjährigen Projektantrag an das Ressort Rudi Anschober geprüft,
aus fachlicher Sicht für nicht förderungswürdig befunden
und im Dienstweg weitergeleitet haben.
Ich darf Ihnen deshalb noch einmal dieses post scriptum in Erinnerung
bringen:
Im Antwortschreiben auf meinen diesjährigen Projektantrag aus dem
Büro von LR Rudi Anschober, gezeichnet von Fr Weixlbaumer, findet
sich die Textpassage: Nach Prüfung Ihres Förderantrages durch
meine zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt
und Natur,... etc
Wenn Sie an dem erwähnten Prüfbericht beteiligt gewesen sind,
wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ihn mir zusenden könnten. Dies
im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparenz und Nachvollziehbarkeit
von Entscheidungen.
hasta la vista
Karl Katzinger
PS Wenn Sie noch etwas Sportsgeist in Ihrer Beamtenseele verspüren,
dann können Sie sich gerne zu unserem nächsten Kurs SENSENMÄHEN
UND DENGELN am SO 08 Juni im Raum Freistadt anmelden. office@sensenmaehen.at
Betreff:
Datum: Tue, 3 Jun 2008 15:18:27 +0200
Von: Hannes.Kunisch@ooe.gv.at
An: <office@sensenmaehen.at>
CC: <UAK.Post@ooe.gv.at>
Sehr geehrter Herr Katzinger! UAK Zl. 031507/3
Hinsichtlich der beantragten Förderung zum Projekt "Emissionsfreie
Mähtechnik" aus Mitteln des Naturschutzes, jenem Bereich, der
für das Naturschutzinstitut unmittelbar relevant ist, wurde Ihnen
bereits eine Absage durch das Büro von Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter
Dipl.-Ing. Haider mitgeteilt. Nach einer weiteren Rücksprache mit
dem Bearbeiter des Naturschutzreferenten wurde mir diese Entscheidung
wieder bestätigt.
Aus Umweltschutzmitteln wurde eine Förderung des Ankaufes von Material
in Aussicht gestellt. Diese ist, wie Ihnen bereits vom Sachbearbeiter
mitgeteilt wurde, in Bearbeitung. Ich bedaure Ihnen keine besser Mitteilung
machen zu können und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Johannes KUNISCH
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft
O.ö. Akademie für Umwelt und Natur
4021 Linz o Kärntnerstraße 1o -12
Tel.: (+43 732) 77 20-14414
Fax: (+43 732) 77 20-14420
Mobil: (+43 664) 600 72-14414
E-Mail: hannes.kunisch@ooe.gv.at
Büro: abt.post@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
DVR: 0069264
Betreff: Ihr Schreiben vom
26.5.2008
Von: Klaus.Bernhard@ooe.gv.at
Datum: 29. Mai 2008 16:41:03 GMT+02:00
An: <tylo@backwood.at>
Kopie: <Andreas.Drack@ooe.gv.at>
Sehr geehrter Herr Katzinger,
Ihre Originalrechnung habe ich seinerzeit geprüft, aus fachlicher
Sicht für in Ordnung befunden und im Dienstweg weitergeleitet. Derzeit
ist nach meinen Recherchen der Förderakt zur endgültigen Genehmigung
beim Büro Landesrat Anschober. Anschließend wird -unter Voraussetzung
der Zustimmung von Landesrat Anschober- die Auszahlung des Betrages erfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Bernhard
Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at
DI Hannes Kunisch
Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstr. 12
A-4020 Linz 26 Mai 2008
Sehr geehrter Herr Kunisch
Ich habe am 10 März 2008 diesen Text an Sie übermittelt:
Beiliegend übermittle ich in Kopie meinen Projektantrag zu EMISSIONSFREIE
MÄHTECHNIK an das Büro von Landesrat Rudolf Anschober und die
geniale Antwort von Frau Andrea Weixlbaumer, angeblich basierend auf einem
Prüfbericht der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie
für Umwelt und Natur. Die tollkühne Argumentationslinie
lässt in uns massiv Zweifel aufkommen an der fachlichen Qualifikation
von Angestellten der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, vorausgesetzt,
dass der Text tatsächlich dort entstanden ist.
Wir ersuchen um Prüfung der Angelegenheit und um Bekanntgabe der
tatsächlichen Umstände, die eine Förderung unseres Projektes
bis dato verhindern.
Ist es möglich darauf
in diesem Zeitalter noch eine Antwort zu erhalten oder doch zumindest
eine Mitteilung der Gründe, die einer Antwort entgegenstehen?
Wir vertrauen auf Ihren Sportsgeist und laden Sie ausserdem ein, an unserem
nächsten Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN am SO 08 Juni in Freistadt
teilzunehmen.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235 email: tylo@backwood.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at
Christian Kolarik
Büro LH Dr. Josef Pühringer
Klosterstr. 7
4021 Linz 26 Mai 2008
betrifft: LH Tgb. - 152460/49-2008Ko/Ha
Sehr geehrter Herr Kolarik
Beziehe mich auf mein Schreiben vom 29 April 2008, in dem ich um die Prüfung
der Ablehnung meines Projektantrages an das Umweltressort, Titel EMISSIONSFREIE
MÄHTECHNIK SENSENMÄHEN UND DENGELN, ersuche. Insbesondere bin
ich an der Übermittlung des Gutachtens interessiert. Dies, wie schon
angedeutet, im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparenz und
Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
tylo@backwood.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at
Dr. Klaus Bernhard
OÖ. Akademie für Umwelt und Natur
Kärntnerstraße 10-12
4021 Linz 26 Mai 2008
betrifft: LrAn-120056-17-2007-aw vom 20NOV2007
Ihre electronische Nachricht vom Wed, 27 Feb 2008 09:11:15 +0100
mein Brief vom 28 März 2008
Sehr geehrter Herr Bernhard
Nach Ansicht meiner Kontoauszüge zu Nr 2120004 Raiba Freistadt, komme
ich zur Einsicht, dass der in eingangs erwähnter Korrespondenz gegenständliche
Betrag nicht überwiesen worden ist. Falls Sie ohnehin nicht vorhatten,
den Betrag zu überweisen, ersuche ich um Retournierung der Originalrechnung.
Falls Sie vorhatten, den Betrag im Jahre Schnee zu überweisen, können
Sie getrost davon Abstand nehmen. Werfen Sie die paar Scheine in die zentrale
Kaffeekasse der Akademie für Umwelt und Natur oder kaufen Sie im
Fachgeschäft am Bahnhof ein paar Kisten Bolivar oder Cohiba.
hasta la vista
Karl Katzinger
PS Im Antwortschreiben auf meinen diesjährigen Projektantrag aus
dem Büro von LR Rudi Anschober, gezeichnet von Fr Weixlbaumer, findet
sich die Textpassage: Nach Prüfung Ihres Förderantrages durch
meine zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt
und Natur,... etc
Wenn Sie an dem erwähnten Prüfbericht beteiligt gewesen sind,
wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ihn mir zusenden könnten. Dies
im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparenz und Nachvollziehbarkeit
von Entscheidungen.
PPS Wenn Sie noch einen Funken Sportsgeist in Ihrer Beamtenseele verspüren,
dann können Sie sich gerne zu unserem nächsten Kurs SENSENMÄHEN
UND DENGELN am SO 08 Juni im Raum Freistadt anmelden. office@sensenmaehen.at
Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235 email: tylo@backwood.at www.backwood.at www.sensenmaehen.at
Christian Kolarik
Büro LH Dr. Josef Pühringer
Klosterstr. 7
4021 Linz 29 Apr 2008
betrifft: LH Tgb. - 152460/49-2008Ko/Ha
Sehr geehrter Herr Kolarik
Ihre Recherche in gegenständlicher Angelegenheit betrifft einen Antrag
um ProjektFörderung aus dem Jahre Schnee, genau gesagt 13 April 2006.
Mein Schreiben vom 10 März 2008 an das Büro des LH betrifft
aber meinen diesjährigen Projektantrag, genau gesagt den vom
04 Februar 2008. Dieser Antrag wurde, wie aus dem Ihnen übermittelten
Schriftverkehr mit dem Büro LR Anschober hervorgeht, unter Hinweis
auf eine Prüfung von zuständigen ExpertInnen der OÖ
Akademie für Umwelt und Natur abgeschmettert. Schreiben von
Fr Weixlbaumer vom 29 Feb 2008. Ich nehme an, dass diese Prüfung
nicht im Gang oder Stiegenhaus oder outdoor während einer Rauchpause
stattgefunden hat, sondern in der Nähe eines Schreibtisches. Aus
dem Text geht weiters hervor, dass an der Prüfung zumindest eine
Frau und ein Mann beteiligt waren. Ich darf wohl annehmen, dass im Kontext
dieser Prüfung ein schriftliches Dokument entstanden ist. Frau Weixelbaumer
wird sich wohl nicht auf etwas berufen, was bloss geredet worden ist.
Wie auch immer. Jedenfalls habe ich mir vorgestellt, dass unmissverständlich
dieser Umstand der Gegenstand Ihrer Erhebungen sein wird. Dies ist aber
nicht der Fall, wie ich sehe. Ich wäre Ihnen deshalb verbunden, wenn
Sie die Ablehnung meines Antrages vom 10 März 2008 untersuchen könnten,
dies im Hinblick auf die wohl wünschenswerte Transparanz und Nachvollziehbarkeit
von Entscheidungen. Schliesslich geht es in dem Projekt um Emissionsfreie
Technologie. Und der Adressat ist das Umweltressort.
schöne Grüsse
Karl Katzinger

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235 tylo@backwood.at, www.backwood.at, www.sensenmaehen.at
Andrea Weixlbaumer
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz
03 April 2008
betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE
MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln
LrAn-120056-24-2008-aw vom 31 März 2008
Sehr geehrte Frau Weixlbaumer
Das von Ihnen wiederholte
Angebot betrifft eine Angelegenheit von 2007 und ist nicht Gegenstand
der aktuellen Diskriminierung. Gegenstand ist unser diesjährige Antrag
vom 04 Feb, der von Ihnen unter Berufung auf ein Gutachten/Prüfbericht
von zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt
und Natur abgeschmettert wurde. AZ 120056-21-2008-aw vom 29 Feb2008.
Unsere Kursbeiträge
sind im übrigen so kalkuliert, dass sie einerseits erschwinglich
sind und andererseits dem Resort, in dem Sie beschäftigt sind, die
Chance bieten, das Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK jetzt und in
Zukunft fördern zu können.
Ihr guter Ratschlag, inspiriert durch einen surf Ausflug auf die website
eines Sensenverein, ich nehme einmal an den Sensenverein Österreich,
kann sich leider nicht auf Fakten stützen. Das Kursangebot des Sensenverein
Österreich beinhaltet hauptsächlich Mähkurse und nur ganz
wenige Dengelkurse. Separat. Wenn Sie die Kosten für die beiden Kurse
zusammenzählen, kommen Sie auf einen Preis, der mehr als das Doppelte
unseres Kurses SENSENMÄHEN UND DENGELN ausmacht. Und es sind ebenfalls
zwei Personen beteiligt.
Ich kann mittlerweile und
seit längerem schon Ihre Argumentationskapriolen nicht verstehen
und empfehle Ihnen unverbindlich, einen Kurs SENSENMÄHEN UND DENGELN
mitzumachen. Vielleicht ändern Sie dann Ihre feindselige Meinung
oder räumen wenigstens wegen Befangenheit Ihre Vormachtstellung.
Ich schlage Ihnen ausserdem vor, einen Gesprächstermin für uns
mit LR Anschober zu arrangieren.
Und schliesslich darf ich daran erinnern, dass das Gutachten/der Prüfbericht
der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt
und Natur, das/den Sie anlässlich der Abschmetterung unseres
Projektantrages erstmals strapaziert haben, noch immer nicht in unseren
Postkasten geflattert ist. Wäre es möglich, das zu veranlassen
oder uns wenigstens die Gründe mitzuteilen, die eine Übermittlung
bis dato verhindern. Dies mit Rücksicht auf die wohl wünschenswerte
Nachvollziehbarkeit und Transparenz von Entscheidungen.
hochachtungsvoll
Karl Katzinger

Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
tylo@backwood.at
www.backwood.at
www.sensenmaehen.at
Fritz Holzinger
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 28 März 2008
betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK
AZ LrAn-120056-17-2007-aw bis LRAn-120056-21-2008-aw
Sehr geehrter Herr Holzinger
In eingangs erwähnter Angelegenheit, Antrag um Unterstützung
eines Projekts, bei dem es darum geht, dass Gras gemäht wird, ohne
nachhaltig die üblichen Emissionen zu produzieren, existiert ein
Schreiben meinerseits, ein Protestschreiben quasi, an die Abschmetterungsstelle
in ihrer Abteilung in der Nähe Ihres Büros, und da ich aber
insgeheim mit einer Antwort, einer Berücksichtigung der von mir vorgebrachten
Einwände auf ein Gutachten von zuständigen ExpertInnen der
OÖ Akademie für Umwelt und Natur gerechnet habe, und mein
Schreiben mittlerweile ja schon gut abgelegen sein dürfte, aber trotzdem
immer noch keine Antwort in Sicht ist, also kurz und gut, ich ersuche
Sie, wende mich an Sie mit dem Ersuchen, ob Sie nicht dieser Angelegenheit
nachgehen, eventuell wohl den Weg durch den Flur in die Abschmetterungsstelle
gehen und dort in Erfahrung bringen könnten, welche Hindernisse denn
einer Berücksichtigung meiner Einwände entgegenstehen und also
solcherart und insofern das Ausbleiben einer Antwort bedingen, verursachen.
Des weiteren und insbesondere wäre ich Ihnen umso mehr verbunden,
wenn Sie, falls es Ihre Zuständigkeiten berührt, ermöglichen
könnten, die Ermöglichung veranlassen könnten, dass mir
das als Begründung für die Abschmetterung meines Antrages angeführte
Gutachten der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie für
Umwelt und Natur zugesandt wird.
Gerne hätte ich noch gewusst, warum Sie nie eine Zeile auf mein Schreiben
vom 27 Nov 2007 abgeschickt haben.
mit dem Ausdruck der vorzüglichen Hochachtung
Karl Katzinger
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
07952-8235
tylo@backwood.at
www.backwood.at
www.sensenmaehen.at
Andrea Weixlbaumer
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz 28 März 2008
betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sensenmähen und
Dengeln
LrAn-120056-21-2008-aw
Liebe Frau Weixlbaumer
Insgeheim habe ich schon mit einer Antwort auf mein Schreiben vom 10 März
2008 gerechnet. Habe ich etwa die Rechnung ohne der Wirtin gemacht oder
darf ich doch noch auf ein paar Zeilen hoffen? Insbesondere, da ich schon
sehnsüchtig auf die Übermittlung des Gutachtens der zuständigen
ExpertInnen der OÖ Akademie für Umwelt und Natur warte.
Gibt es wenigstens eine Prognose, eine Vorhersage oder eine Peilung über
den Daumen, wann dieses Gutachten in meinen Briefkasten schweben wird?
mit Dank im voraus für Ihre Bemühungen
ergebenst
Karl Katzinger
Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at
Dr Josef Pühringer
Büro des Landeshauptmannes
Landhaus
Promenade
4010 Linz
10 März 2008
Sehr geehrter Herr Pühringer
Sehr geehrte Damen und Herren im Büro des LH
Beiliegend übermittle ich in Kopie meinen Projektantrag zu EMISSIONSFREIE
MÄHTECHNIK an das Büro von Landesrat Rudolf Anschober und die
geniale Antwort von Frau Andrea Weixlbaumer, angeblich basierend auf einem
Prüfbericht der zuständigen ExpertInnen der OÖ Akademie
für Umwelt und Natur. Die tollkühne Argumentationslinie
lässt in uns massiv Zweifel aufkommen an der fachlichen Qualifikation
von Angestellten der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, vorausgesetzt,
dass der Text tatsächlich dort entstanden ist.
Wir ersuchen um Prüfung der Angelegenheit und um Bekanntgabe der
tatsächlichen Umstände, die eine Förderung unseres Projektes
bis dato verhindern.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235 office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at
Rudolf Anschober
Andrea Weixlbaumer
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz
10 März 2008
betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE
MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln
LrAn-120056-21-2008-aw
Sehr geehrte Frau Weixlbaumer
Vielen Dank für Ihre verständnisvolle Reaktion auf meinen Projektantrag
zu EMISSIONSFREIE MÄHTECHNIK. Sie haben sicher recht, wenn Sie einen
Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und Sensenmähen vermuten. Ich
gebe aber zu bedenken, dass vor gut einem halben Jahrhundert der grönländische
Fabrikant John Aebi den Mähbalken auf den Markt gebracht hat und
sich seit diesem denkwürdigen Zeitpunkt der Zusammenhang zwischen
Landwirtschaft und Sensenmähen diametral auseinanderbewegt. Sich
also etwa so verhält, wie zwei divergierende Gerade, die sich gegen
Unendlich bewegen. Oder anders gesagt: deren Affinität sich auf ungefähr
null eingependelt hat.
Wir sind also, entgegen den Ergebnissen des Prüfberichtes Ihrer ExpertInnen
der OÖ Akademie für Umwelt und Natur, nicht in einem Kontext
tätig, der als land- und forstwirtschaftlicher Einsatz in der
Nachbarschaftshilfe bezeichnet werden kann, sondern wir sind im Bildungsbereich
tätig. Wir unterrichten eine Spezialtechnik, die nur noch von ganz
wenigen Experten, wirklichen Experten in diesem Fall, beherrscht wird
und die praktisch von niemand ausser von uns angeboten wird. Jetzt schon
einige Jahre lang. Googlen Sie getrost einmal SENSENMAEHEN ODER DENGELN.
Abgesehen davon sind wir keine Land- oder Forstwirte und auch unsere Nachbarn
sind keine Land- oder Forstwirte. Auch die TeilnehmerInnen an unseren
Kursen sind in den allerseltensten Fällen Land- oder Forstwirte.
Die von mir für die Berechnung der Kosten herangezogenen Stundensätze
sind im unteren Bereich von Kosten vergleichbarer Kursangebote angesiedelt.
Ich darf Sie bitten, kurz
den Tatsachen in die Augen zu blicken und meinen Antrag vom 04 Feb 2008
in einer entspannten Art und Weise zu bearbeiten.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
PS
Im Hinblick auf die Transparenz von Entscheidungen und Gutachten und auch
auf Grund eines zwar kleinen aber bestehenden Interesses seitens der Medien,
ersuche ich um Übermittlung des Prüfberichtes der ExpertInnen
der OÖ Akademie für Umwelt und Natur. Ich nehme einmal an, dass
an der Verfassung des gegenständlichen Berichtes wohl mindestens
ein Mann und eine Frau beteiligt waren.

Karl Katzinger
Backwood Association Culturelle
Harrachsthal 8
4272 Weitersfelden
TF 07952-8235
email: office@sensenmaehen.at, www.sensenmaehen.at, www.backwood.at
Rudolf Anschober
Land OÖ Ressort UMWELT
Promenade 37
A-4010 Linz
04 Feb 2008
betrifft: Projekt EMISSIONSFREIE
MÄHTECHNIK. Sensenmähen und Dengeln
Sehr geehrte Damen und Herren
Globale Erwärmung und Klimawandel auf Grund unverdrossenen Einsatzes
von fossilen Energieträgern. Kyoto Protokoll, CO2 Ausstoss, Feinstaub
uä sind Begriffe, die direkt auf das Problem EMISSIONEN verweisen.
Unser Projekt SENSENMÄHEN UND DENGELN versucht eine Technik bekannt
zu machen, die es ermöglicht, Emissionen tatsächlich zu vermeiden.
Nebenbei bietet sie auch noch andere Vorteile.
SENSENMÄHEN UND DENGELN
birgt ein enormes Potential zur Verringerung von Emissionen. Schliesslich
ist in diesem Land jeder Haushalt, der über ein Grundstück verfügt,
mit einem kraftstoffbetriebenen Rasenmäher und/oder einer Motorsense
aufgerüstet. Aber nicht nur die Privathaushalte, auch Firmen und
kommunale Einrichtungen, wie etwa Gemeinden und Stadtgartenämter
haben sich für die Motorisierung entschieden.
Es existiert somit eine gewaltige Anzahl von derartigen Maschinen. Unzählige
sind bereits wieder kaputtgegangen, weitere werden gnadenlos produziert.
Beide Vorgänge, Produktion und Entsorgung und die dazwischenliegende
Distribution sind bereits mit einem dauerhaften Nebenprodukt verbunden:
Emissionen. Das Produkt selbst, der Rasenmäher und die Motorsense,
erzeugt nachhaltig zweierlei: Abgas und Lärm. Nicht nur werden aus
dem Kraftstoff, der diese Maschinen antreibt wieder Emissionen, diese
entstehen auch schon bei der Förderung, Raffination und dem Transport
des Kraftstoffes.
Kurz und gut, durch die Verwendung der gleichermassen genial einfachen
wie umweltfreundlichen Technik SENSENMÄHEN UND DENGELN liessen sich
enorme Mengen von Emissionen vermeiden. Was fehlt ist die notwendige reale
Verbreitung und die Voraussetzung dafür, die mediale Präsenz.
Wir versuchen seit Jahren
diese Technik bekannt zu machen und bilden im Rahmen von Kursen AnwenderInnen
in dieser Technik aus. Und zwar umfassend, sodass die AbsolventInnen der
Kurse diese Technik auch weitervermitteln können und somit ein Multiplikatoreffekt
erzielt wird.
Im Verlauf eines Kurses können wir - zwei Kursleiter - etwa 5 Personen
in der Technik SENSENMÄHEN UND DENGELN unterrichten. Der Kurs dauert
bei dieser Anzahl von TeilnehmerInnen etwa 5 Stunden. Der zusätzliche
Aufwand in Stunden ist in der Kostenaufstellung im Detail angeführt.
Multipliziert mit dem verwendeten Stundensatz ergeben sich für uns
Kosten von etwa € 870,00 pro Kurs. An Einnahmen können wir mit
max € 250,00 rechnen.
Wir ersuchen, unser Eigenleistung von über € 600,00 pro Kurs
mit einem entsprechenden Betrag zu unterstützen. In diesem Jahr rechnen
wir mit etwa 20 Kursen.
Ergibt in Summe für uns einen Aufwand von € 17480,00. Abzüglich
Kursbeiträge in Höhe von € 5000,00.
Verbleiben etwa € 12500,00.
Wir ersuchen, diese Kosten
mit € 7000,00 aus Budgetmitteln zu fördern, und damit die Verbreitung
dieser Technik zu ermöglichen.
mit freundlichen Grüssen
Karl Katzinger
|